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Teilgemeinden

Raßdorf

Die beiden Orte, Bosserode und Raßdorf, waren vor dem Zusammenschluss des Kirchspiels zur Ev. Martin-Luther-Kirchengemeinde in Wildeck zu einer Kirchengemeinde verbunden. Vormals gehörten die Dörfer zu Thüringen und deren Ev. Landeskirche mit der Muttergemeinde Dankmarshausen. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Gläubigen von der kurhessischen Kirche versorgt. 1997 wurde die Kirchengemeinde in die Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck aufgenommen.
Jedes Dorf hat seine eigene Kirche.

Die Dorfkirche Raßdorf wurde von 1999-2000 von der politischen Gemeinde durch die Architekten Friederike und Max von Trott erbaut und am 6. August 2000 in einem feierlichen Gottesdienst gewidmet und ihrer Bestimmung übergeben.
Bis zu diesem Zeitpunkt feierten die Gemeindeglieder Gottesdienst in Bosserode und im Mehrzweckhaus Raßdorf.
Die Landeskirche beteiligte sich mit einem Kostenzuschuss von 20 Prozent am Bau der Kirche. Groß war das Spendenaufkommen und die Eigenleistung durch die Raßdorfer Gemeindeglieder, die eigens einen Förderverein gründeten.
Besonderheit: die schlichte Schönheit des Gebäudes, eine Taube als Symbol des Heiligen Geistes im Chorraum.
Anlässlich der Kirchenwidmung gaben die Kirchengemeinde und der Gemeindevorstand der Gemeinde Wildeck eine Festschrift mit Dorfchronik von Johannes Katzmann heraus: "Raßdorf, ein Dorf an der Grenze".

Anzahl der Gemeindeglieder: 160

Kontakt zu Ihrer Kirchengemeinde
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Kontakt zur Seniorenberatung Wildeck

So ein schönes Fest!
Zehn Jahre
Dorfkirche Raßdorf

am Freitag, dem 3. September und Sonntag, dem 5. September
mit Bischof Prof. Dr. Martin Hein

Hier finden Sie die Bilder der drei Festtage:
Widmung Außenaltar, 3.9.2010
Vorbereitung auf den großen Festtag, 4.9.2010
Großer Festtag, 5.9.2010

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